von: Rudolf Riemer
Stand: August 2010
Die Weiterentwicklung der Architektur betrifft bei LTE nicht nur das Funknetzwerk (E-UTRAN) sondern genauso das Kernnetzwerk (EPC), um möglichst effiziente und qualitativ hochwertige Dienste anbieten zu können. Auffälligstes Kennzeichen der Kernnetzarchitektur von LTE ist, dass sie komplett für Paketdatentransport ausgelegt ist. Es gibt also keine eigene CS-Domain mehr, über die bisher Echtzeitdienste wie z.B. Sprach- oder Videotelefonie durchgeführt wurden. Sprachdienste werden somit über VoIP-Mechanismen realisiert. LTE folgt damit konsequent dem Trend der letzten Jahre, nämlich weg von leitungsvermittelten Dienstübertragungen. Ebenso ein markanter Unterschied zu früheren Funktnetzwerk-Architekturen ist, dass bei LTE der Weg von HSPA konsequent weiterverfolgt wurde und somit alle funkspezifischen Funktionalitäten in einem einzigen Netzwerkelement integriert wurden, nämlich der eNodeB: einen RNC bzw. BSC gibt es im E-UTRAN nicht mehr, die Basisstation eNodeB ist sehr autonom geworden (ähnlich also wie bei HSPA).
Allgemeine Anforderungen für die neue Architektur sind:
Die System Architektur besteht funktional aus vier Bereichen:
Die Bereiche UE, E-UTRAN und EPC fasst man als IP
Connectivity Layer zusammen und wird auch als EPS - Evolved Packet
System bezeichnet, wie auch in Abb.1 zu sehen ist. Hiermit kommt anschaulich zum Ausdruck, dass über
diese drei Netzbereiche eine auf IP basierende Verbindung realisiert wird und
diese Netzbereiche dafür optimiert sind.
Sämtliche Dienste werden auf Basis dieser IP basierenden Verbindung
durchgeführt. Das bedeutet natürlich, wie bereits erwähnt: CS-Mechanismen stehen
bei LTE nicht mehr für Dienste zur Verfügung! Um nun z.B. herkömmliche
Sprachtelefonie-Dienste anbieten zu können, kann im Service-Layer, der über dem
IP Connectivity Layer liegt, speziell dafür entwickelte Dienst-Mechanismen
implementiert sein, die letztlich eine Telefon-Verbindung zwischen UE (Handy)
und einem externen Telefonnetz (PSTN, ISDN, ..) realisieren. So ein Sprachdienst
kann z.B. per IMS - IP Multimedia Subsystem realisiert werden. Mit
Hilfe des IMS kann ein VoIP Dienst realisiert werden und eine Verbindung über
spezielle Gateways mit externen PSTN- bzw. ISDN-Telefonnetzen hergestellt
werden. Das UE ist dann über den Services Connectivits Layer
verbunden.

Das EPS besteht aus dem Kernnetzwerk (EPC), dem Funknetzwerk (E-UTRAN) und dem Userequipment (UE). In diesem Artikel soll primär auf das E-UTRAN und das EPC des EPSs eingegangen werden - die Dienste-Schicht und das UE werden separat in einem anderen Artikel beschrieben. Die Abb.2 gibt einen Überblick über die wichtigsten Netzelemente und deren Schnittstellen wieder. In dieser Abbildung sind auch jeweils ein angebundenes GERAN- und UTRAN-Funknetzwerk zu sehen, womit eine der optionalen Anforderungen an LTE verdeutlicht wird, nämlich wie andere Funknetzwerke gemeinsam an ein LTE-Kernnetzwerk angeschlossen werden können.
Die Trennung im EPS zwischen UP (SAE GW) und CP (MME) ist zum Erwirken einer höheren Performance entscheidend. So kann das SAE GW für die zu erwartenden hohen Übertragungsraten und davon unabhängig die MME für Signalisierung optimiert werden - beide Netzelemente können also voneinander unabhängig skaliert werden. Abgesehen davon kann durch die Separierung das SAE GW und die MME örtlich unterschiedlich im Netzwerk positioniert werden - durch eine geschickte topologische Platzierung der Hardware können z.B. Latenzzeiten aber auch Verkehrslast optimiert werden.
Das S-GW ist primär für die Verwaltung seiner Ressourcen und das Routen der einzelnen User-Datenströme (in Form von UP-Tunneln) verantwortlich. Ein S-GW ist jeweils für die Versorgung eines bestimmten geographischen Gebietes zuständig. Wie groß dieses geographische Gebiet ist, für das das S-GW zuständig ist hängt bei der Netzwerkdimensionierung von der zu erwartenden Verkehrslast bzw. Kapazitätsanforderungen ab - je nach Verarbeitungskapazitäten des S-GWs. Für Vergebührungsaufgaben, muss das S-GW diverse Informationen sammeln und überwachen, damit der durchgeführte Dienst letztlich entsprechend korrekt vergebührt werden kann.
Zwei Übertragungsmethoden für die S5/S8-Schnittstelle:
Sofern die S5/S8 Schnittstelle auf dem GTP - GPRS Tunneling Protocol - basiert verwendet das S-GW für alle Nutzdaten-Verbindungen GTP-Tunnel. Die IP-Datenflüsse werden in diesem Fall im P-GW den jeweiligen GTP-Tunneln zugeordnet (gemappt). Über die Anbindung an die MME ist eine Steuerung der GTP-Tunnels (bzw. IP-Datenflüsse) möglich. Die eigentliche Steuerung der Tunnel erfolgt also nicht im S-GW, sondern im P-GW und in der MME. Über die MME wird z.B. geregelt, zu welcher eNodeB das S-GW einen GTP-Tunnel terminieren soll - für Mobilitätssteuerungen hat die MME die erforderlichen Informationen zur Verfügung.
Alternativ kann ein Netzbetreiber auf der S5/S8 Schnittstelle aber auch PMIP (Proxy Mobile IP) statt GTP verwenden. Für jedes UE werden dann anstatt von optional mehreren GTP-Tunneln nur ein GRE-Tunnel (Generic Routing Encapsulation) für die IP-Datenflüsse verwendet. Beim Einsatz von GTP muss hingegen für jeden einem UE zugeordneten Trägerkanal auch ein eigener GTP-Tunnel verwendet werden. In diesem Fall muss das S-GW an die PCRF über die Gxc Schnittstelle angebunden werden (bei Verwendung von GTP muss diese Anbindung nicht durchgeführt werden!), damit die PCRF Steuerungseinfluss auf die IP-Datenflüsse hat. So muss z.B. die über S5/S8 per GRE-Tunnel übertragenen verschiedenen IP-Datenflüsse, die für ein bestimmtes UE bestimmt sind, auf die GTP-Tunnel der S1-U Schnittstelle Richtung eNodeb zugeordnet werden. Für jeden IP-Datenfluss müssen QoS- und Policy-Kriterien stimmen. Dieser Funkionsblock im S-GW wird BBERF (Bearer Binding and Evenet Reporting Funkction) genannt, der seine notwendigen Steuerinformationen vom PCRF über die Gxc Schnittstelle bekommt.
Im Falle eines Handovers zwischen zwei eNodeBs fällt dem S-GW die Rolle eines Mobilitäsankers zu. Die MME signalisiert dem S-GW, zu welcher eNodeB es den Tunnel über die S1-U Schnittstelle legen soll.
Typischer Prozess des S-GW für Nutzdatenströme:
Ist ein UE im "connected mode" und überträgt gerade einen Datenstrom,
agiert das S-GW als Relay zwischen UE und P-GW. Ist ein UE hingegen im "idle
mode" so existieren, so gibt es momentan für das UE (noch) keine
Übertragungsressourcen in der eNodeB und der Übertragungspfad endet somit
momentan auch im S-GW: Bekommt das S-GW nun vom P-GW Datenpakete, so werden die
Daten vorübergehend zwischengespeichert. Das S-GW beauftragt die MME, dass das
UE, an das die Daten geliefert werden soll, ausgepaget wird (Ermittlung seines
momentanen Aufenthaltsorts). Das UE verbindet sich dadurch wieder und geht in
den "connected mode" - es besteht somit wieder ein Tunnel zwischen dem
S-GW und jener eNodeb, in deren Zelle sich das UE gerade befindet. Die im S-GW
zwischengespeicherten Daten können jetzt an das UE durchgestellt werden
Das S-GW ist verbunden mit:
Das P-GW bietet externen Paket-Datennetzwerken, die für sich nichts mit Mobilfunk zu tun haben, eine Verbindung zu einem UE an - es ist sozusagen für diensterbringende Netzwerke das Tor zum mobilen Endgerät. Hat ein UE Verbindung zu verschiedenen Paketdatennetzwerken, so kann das UE auch über verschiedene P-GWs über diese angebunden sein. Herkömmlicherweise kann man sagen, dass ein bestimmtes P-GW für den Anschluss an ein bestimmtes Paketdatennetz zuständig ist. Ein P-GW kann aber auch für mehrere externe Paketdatennetzwerke zuständig sein. In Analogie zu 3G-UMTS entspricht das P-GW dem GGSN.
Das P-GW ist zuständig für:
die Zuweisung einer IP-Adresse für das UE, mit der das UE dann mit IP-Endgeräten in externen Paketdatennetzwerken, wie z.B. Webserver im Internet, kommunizieren kann;
Das P-GW setzt also die Übertragungs-Träger auf, wenn es dazu beauftragt wird:
Aber auch im zweiten Fall muss das P-GW Kontakt zur PCRF aufnehmen, um entsprechende Policy-Informationen für den Dienst zu bekommen. Wird auf der S5/S8 Schnittstelle GTP genutzt, muss für jeden IP-Datenfluss ein eigener GTP-Tunnel aufgebaut werden. Wird auf der S5/S8 Schnittstelle PMIP genutzt, ordnet das P-GW alle IP-Datenflüsse aus den externen Paketdatennetze, die für ein bestimmtes UE bestimmt sind, auf nur einem GRE-Tunnel zu - die Steuersignale werden nur mit der PCRF ausgetauscht. Wird GTP statt PMIP genutzt muss hingegen jeder einzelne IP-Datenfluss, der für ein UE bestimmt ist, auf einen eigenen GTP-Tunnel zugeordnet werden.
Das P-GW ist verbunden mit:
Die MME ist das wichtigste Steuerungselement im EPC, das nur für Steuersignale und nicht für Nutzdatensignale zuständig ist. In Analogie zu 3G-UMTS bzw. GPRS entspricht die MME der Mobilitätsmanagement-Einheit, die im SGSN integriert ist (im weiteren Sinne auch mit dem VLR vergleichbar). Jede MME ist (primär aus geographischen bzw. kapazitätsspezifischen Überlegungen) für die Steuerung einer bestimmten Anzahl von S-GWs und einer bestimmten Anzahl von eNodeBs zuständig. Wobei aber sowohl ein S-GW als auch eine eNodeB nicht nur einer bestimmten MME, sondern auch einer anderen MME zugeordnet sein kann. Das UE kann hingegen zu einem bestimmten Zeitpunkt immer nur einer MME zugeordnet sein.
Die MME ist primär zuständig für:
Mobilitäts-Verwaltung:
Die MME verwaltet die Aufenthaltsbereiche aller UEs, für die die MME zuständig
ist.Wurden bei 3G-UMTS Location- bzw. Routing-Areas verwaltet, so nennt man bei
LTE die verwalteten Zellgruppen jetzt "Tracking-Area". Am Konzept zur
Mobilitätsverwaltung hat sich prinzipiell nichts geändert: Mehrere Zellen werden
jeweils zu einer Tracking-Area zusammengefasst und per ID-Nummer eindeutig
gekennzeichnet. In der Abb.3 ist dieses Prinzip schematisch mit vier
Tracking-Areas (TA1, TA2, TA3 und TA4) dargestellt - Manche Tracking-Areas sind
kleiner (z.B. TA4 mit nur 3 Zellen und einer eNodeB), manche größer (z.B. TA3
mit 6 Zellen und 2 eNodeBs):
Sicherheitsfunktionen:
Wieder Analog zu 3G-UMTS führt die MME einerseits die Authentifizierung eines
UEs beim Einbuchen (optional auch zu anderen Zeitpunkten) durch und andererseits
werden für die Datenverschlüsselung und Datenintegrität jeweils Schlüssel
berechnet, die beide dann dem PDCP-Protokoll der eNodeB zugeschickt werden, das
für die Ausführung dieser Funktionen zuständig ist. Parallel werden in der
SIM-Karte des UEs ebenfalls passende Schlüssel berechnet, damit die
PDCP-Protokollschicht des UEs mit der PDCP-Protokollschicht der eNodeB über die
prinzipiell unsichere Funkschnittstelle mit diesen Funktionalitäten
kommunizieren kann. Siehe dazu auch:
Sicherheitsfunktionen bei UMTS
Verwaltung der Teilnehmer-Profile und -Dienste:
Sobald sich ein Teilnehmer mit seinem UE im Netzwerk registriert, ordert die MME
vom HSS dessen Teilnehmer-Profil an und speichert dies in der MME ab. Damit hat
die MME Informationen zur Verfügung, welche Dienste für einen Teilnehmer möglich
sind und welche nicht. So weiß die MME z.B. jetzt Bescheid, mit welchem externen
Paketdatennetzwerk eine Verbindung hergestellt werden soll, wenn das UE eine
Verbindung initialisiert.
Der HSS entspricht analog zu GSM/GPRS und UMTS dem HLR und dem AuC und ist somitdie Hauptdatenbank des LTE-Netzwerkes für die primär nichttemporären Teilnehmerdaten. Zu den wenigen temporären Speicherdaten gehört z.B. welche MME gerade für einen Teilnehmer zuständig ist. Diese Information ist wichtig, da z.B. bei einem in das LTE-Netz hereinkommenden Anruf anhand der Rufnummer immer zuerst der HSS aufgesucht wird, damit das Netz weiß, zu welcher MME im Netzwerk (Ein Netzwerk ist normalerweise so groß wie ein Staat, weshalb mehrere MMEs notwendig sind, die jeweils für die Versorgung einer geographischen Teilfläche zuständig sind) weitergeroutet werden muss, um den Dienst schließlich aufsetzen zu können.
Zu den im HSS gespeicherten nichttemporären Teilnehmerdaten gehören z.B.:
Die PDRF ist verantwortlich für Vergebührungs- und Policy-Steuerung. Je nach Konfiguration des Netzbetreibers können z.B. mit Hilfe der PCRF IP-Datenflüsse am LTE-Eingangstor P-GW zugelassen oder abgelehnt werden, und je nach Dienstklasse entsprechende Vergebührungs-Tickets für jeden Dienst ausgestellt werden. Anhand dieser Vergebührungs-Tickets kann ein separates Vergebührungszentrum den jeweiligen Dienst monetär umsetzen - also dem Endkunden in Rechnung stellen. Mit Hilfe der Policy-Funktion wird z.B. auch die Dienstgüte (QoS) von Diensten gesteuert, wofür die PCRF entsprechende Funktionsblöcke (PCEF - Policy and Charging Enforcement Function) im P-GW mit parametrisiert - nämlich mit den sogenannten PCC Regeln (Policy and Charging Control). Die PCC Regeln werden jedesmal von der PCRF an das P-GW geschickt, wenn ein neuer Übertragungs-Träger aufgesetzt werden muss.
Sofern über die S5/S8 Schnittstelle PMIP verwendet wird, muss im S-GW eine BBERF (siehe bei S-GW)) implementiert sein, die ihre Steuerungsinformationen über die Gxc-Schnittstelle von der PCRF bekommt.
Die PCRF ist verbunden mit:
Das E-UTRAN besteht aus einem vermaschten Netz mehrerer eNodeBs (Basisstationen), die mit benachbarten eNodeBs über die X2-Schnittstelle verbunden sind. Im Gegensatz zum UMTS/HSPA-Funknetzwerk gibt es beim E-UTRAN keinen RNC mehr.
Bei LTE wurden sämtliche funkspezifischen Protokolle in die eNodeB verlegt, sodass die eNodeB auch das einzige Netzelement des E-UTRANs ist. Die eNodeB entspricht also einer Basisstation, in der sämtliche funkspezifischen Funktionalitäten implementiert sind und die für ein bestimmtes geographisches Gebiet verantwortlich ist, eine Funkverbindung mit den darin sich befindlichen LTE-Nutzern zu ermöglichen. Technisch gesehen agiert die eNodeB als L2-Brücke zwischen dem UE und dem EPC: einerseits terminiert sie gegenüber dem UE die funkspezifischen Protokolle, andererseits terminiert sie eine Verbindung zum EPC. In Abb.4 ist dazu der Protokollstack für die Userplane zu sehen.
Zu den funkspezifischen Protokollen gehören primär - analog zum UTRAN:
Die eNodeB hat Schnittstellen zu vier LTE- Netzelementen:
(c) Rudolf Riemer, UMTSlink.at
| Abkürzung | Bezeichnung | Weiterführender Link |
| 3GPP | 3rd Generation Partnership Projekt | www.3gpp.org |
| AF | Application Function | |
| AuC | Authentication Center | |
| BBERF | Bearer Binding and Evenet Reporting Funkction | |
| CP | Control Plane | |
| CS | Circuit Switched | |
| eNodeB | Evolved NodeB | |
| E-UTRAN | Evolved UTRAN | |
| EPC | Evolved Packet Core | |
| EPS | Evolved Packet System | |
| GGSN | Gateway GPRS Support Node | GGSN |
| GRE | Generic Routing Encapsulation | |
| GTP | GPRS Tunneling Protocol | |
| GTP-U | GPRS Tunneling Protocol - User Plane | |
| HLR | Home Location Register | |
| HSPA | High Speed Packet Access | HSPA |
| HSS | Home Subscription Server | |
| IETF | Internet Engineering Task Force | |
| IMS | IP Multimedia Subsystem | |
| IMSI | International Mobile Subscriber Identity | |
| IP | Internet Protocol | |
| LTE | Long Term Evolution | |
| MAC | Medium Access Control | |
| MME | Mobility Management Entity | |
| NodeB | Basisstation im UTRAN | |
| PCC | Policy and Charging Control | |
| PCRF | Policy and Charging Resource Function | |
| PDCP | PAcket Data Convergence Protocol | PDCP |
| PDN-GW | entspricht P-GW | |
| P-GW | Packet Data Network Gateway | |
| PMIP | Proxy Mobile IP | |
| PS | PAcket Switched | |
| QoS | Qualitiy of Service | |
| RLC | Radio Link Control | |
| RNC | Radio Network Controler | |
| ROHC | Robust Header Compressions | |
| SAE | System Architecture Evolutio | |
| SAE GW | System Architecture Evolution Gateway | |
| SGSN | Serving GPRS Support Node | SGSN |
| S-GW | Serving Gateway | |
| UDP | Unit Data Protocol | |
| UE | User Equipment | |
| UP | User Plane | |
| UTRAN | Universal Terrestrial Radio Access Network | UTRAN |
| VLR | Visitor Location Register | |
| VoIP | Voice over IP | |
| WiMAX | Funkübertragungsstandard nach IEEE 802.16 |